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Wieder daheim in Dresden!

Dienstag, 19. Juli 2011

The Trip to Victoria and going further...

Piér, der Zimmergenosse der in der Nacht zuvor noch vor dem Zimmer stand, als die Tür ihrem Ende entgegensah, saßen zusammen im benachbarten Café zum 'canadian breakfast' (Kaffee (braucht´ ich damals noch, um den geringfügig vorhandenen Jetlag zu verjagen), Spiegeleier, hart-gebratene Wiener & in fettgedrehte Kartoffelstückchen). Na jedenfalls saßen wir nun da (^), bei ordentlich Regen und einer frischen Priese. Da bleiben wollten wir nicht (siehe Vancouverbericht) und gehen..naja..gerade in die Berge oder rüber auf Vancouver Island…bei dem Sauwetter!? Naja, drauf geschie**en und ab dafür!.
Piér wollte nach Victoria (größere Stadt im äußersten Süden der Insel) und danach nach Tofino – die ´Surferhauptstadt´ der Insel. Dann geh ich halt mal mit…auf die Insel wollt ich sowie so, aber wie und wohin: keine Ahnung. So machten wir das zusammen, so macht‘s ja auch mehr Spaß, ne?!
Fähre (Umgebung der Vorinseln von Vancouver Island sind wirklich sehr ähnlich, derer zwischen Nord- und Südinsel von Neuseeland), Bus, Victoria! Das war uns auf jeden Fall viel sympathischer…wobei sich herausstellte, dass es zwar hier sehr schön ist, aber trotzdem fast jeder zweite Passant einen an der Klatsche hat. ;) Bettler, Obdachlose, Leute die gerade aus der Klappsmühle entlassen wurden…aber sonst ist die Stadt schon schön. Hafen, Schloss, Gebäude im britischen Stil, schickes Hostel. Drei Nächte war ich im Oceans Island auf der Pender Street. War alles super sauber, die Küche geräumig und gut ausgestattet, als ich einen Standmixer entdeckt hatte, gabs natürlich erstmal nen saftigen Obstshake :)Die Preise waren weitestgehend dieselben, wobei ich nicht glaube, dass sich daran noch irgendetwas ändert. Piér verließ mich dann nach zwei Nächten nach Tofino per Anhalter. Nach langem Ringen mit mir selbst und der Frage, wo es als nächstes hingehen soll, und dem schließen einer neuen Bekanntschaft (diesmal weiblich) blieb ich noch zwei Nächte und schaute mir die Stadt und ihre Umgebung ein wenig genauer an. Nach zwei Tagen und Nächten mit Rachel ging’s dann wieder getrennter Wege – ich nach Nanaimo, sie Richtung Vancouver.
Derzeit hoffe ich auf einen Job hier auf Vancouver Island auf einer Farm - wwoofmäßig.

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